The eagle has landed

9. März 2007 um 19:43 von Christian

Genau,

wir sind wieder in Deutschland angekommen.

Und Überraschung, mein Dad stand am Flughafen in Hamburg um uns in Deutschland zu begrüßen! Da war die Freude natürlich groß.

Nach knapp 48 Stunden Reise mit ganzen 2 Stunden Schlaf sind wir dann am Abend wie die Steine ins Bett gefallen.

Und nun sind wir auf Wohnungssuche…

Vielen Lieben Dank an alle Leser unseres Blogs, wir hoffen es hat euch gefallen uns hat es viel Spaß gemacht.

Melanie und Christian

Bis Dubai sind wir schon gekommen

8. März 2007 um 14:45 von Christian

…und nun sitzen wir hier, erfreuen uns an dem kostenlosen WLan und schauen was so in der Welt passiert ist.

Eigentlich wollte ich ja nur kurz hallo sagen, aber unser Flug hier hin war nicht ganz ohne.

Also, wir sind nun seit ca. 30Stunde wach, haben ganze 2 Stunden im Flieger die Augen zubekommen und fühlen uns etwas “komisch”. Aber von vorne angefangen. Von Brisbane sind wir nach Sydney geflogen, dann in Sydney 6 Stunden auf unseren Flug nach Dubai gewartet wo wir ja nun nach 17 Stunden Flug angekommen sind.

Und das war ein Flug, eigentlich bin ich ja recht dickhäutig was Geräusche im Flugzeug  angeht aber dies mal war mir auch komisch. Es fing in Sydney schon beim rollen an. Mel und ich hatten Sitze am Notausgang bekommen so, dass uns eine Evakuierungshelferin direkt gegenüber saß. Die gute Dame machte den Eindruck als ob sie zum ersten Mal fliegt und war sichtlich nervös und ängstlich. Dies beruhigte nicht grade Melanies Nerven.

Ich war auch nicht richtig ruhig, da es seit dem Pushback doch deutlich nach Kerosinen im Flieger roch, sehr verdächtig.

Sehr komisch war auch, dass kurz vor dem Start, alle saßen angeschnallt auf ihren Plätzen zwei Herren ganz im schwarzen Anzug in bester Mafia-Manier von vorne nach hinten durch das Flugzeug gingen und dann nicht mehr gesehen wurden. Die Türen waren aber alle zu…

Die 17 Stunden Flug waren ungefähr genau so wie man sich 17 Stunden in so ner Röhre vorstellt. Langweilig. Ich hab ganze 3 Kinofilme geschafft (was gut war, alles Filme wo Melanie nicht mit mir reingehen wollte) und sonst nix besonderes. Warum alle immer Emirates als SO tolle Fluggesellschaft loben konnten wir auch nicht verstehen, der Service war sehr langsam und unsicher. Mit Neuseeländischer Gelassenheit kein Problem für uns, ein paar ältere deutsche Damen brachte dieser Umstand aber etwas in Rage.

Mein Hinweis, ob man die Heizung in unserem Abteilteil vielleicht so einstellen könnte dass man nicht erfriert, wurde auch lieber ignoriert. (oder auch ein Teil was kaputt war?!?) und so saßen/lagen/verdrehten wir uns auf unseren Sitzen. Melanie hatte schon ihren Winterpulli an, ich versuchte mich mit zwei Decken etwas warm zu halten. Wohlwissen, dass mein Pullover im Koffer unten im Flieger liegt.

Um die Horrorstory hier zu beenden, als wir zum Landeanflug ansetzten tropfte Wasser oben aus der Tür, draußen regnete es aber nicht, dafür roch es nach geschmorten Kabel.

ABER, und das ist das gute, wir sind heile hier angekommen, gleich ist es nur noch ein “Katzensprung” von 7 Stunden bis nach Hamburg und dann sind wir ja auch schon fast zu Hause.

Liebe Grüße aus Dubai,

Mel und Chris

Von Sydney nach Brisbane

4. März 2007 um 18:26 von Christian

So nun sind Mel und ich in Brisbane, ca 1.000km nördlich von Sydney. Nach dem unsere kostenlose Unterkunft in den Blue Mountains uns 2 Tage vor Anreise dann doch noch abgesagt hatte und uns Sydney auf die Dauer zu langweilig wurde haben wir (Mel, Zwasy und ich) uns entschlossen nach Brisbane zu fahren. 1.000km in 8 Tagen. Nicht weil die Straßen hier so schlecht sind, sonder weil es doch ne Menge dazwischen zu sehen gibt und wir ja im Urlaub sind. :-)

Ja und schön war es, wenn ich mir so unsere Bilder anschaue. Mel und Zwasy haben auch ihre Strand-Stunden zum braun werden bekommen. Ich habe die örtlichen Schattenplätze erkundet.

In der Nelson Bay sind wir am 1 Meile Beach vorbei gekommen. Anders als in Neuseeland wo der 90 Meile Beach nicht ganz 90 Meilen lang ist, ist in Australien der 1 Meile Beach bestimmt 20-30 Meilen lang. Mit einer rissen großen Sanddüne dahinter, gut 60 Meter hoch und aus feinem weißem Sand. Ich war schon ein wenig traurig, dass wir an diesem Ort nicht unseren Landrover hatten, sondern nur unseren kleinen weißen Mietwagen. Man sah doch einige 4WDs in der Düne die sichtlich Spaß hatten.

Von Nelson Bay ging es am nächsten Tag weiter nach Port Macquiere. In Port Macquiere gibt es das erste Koala Hospitel der Welt. Diese kleinen knudelligen Dinger stehen unter Naturschutz und sind vom Aussterben bedroht. Und wie so oft ist die größte Gefahr der Mensch oder in den meisten Fällen das Auto / der Truck und so kommen hier alle angefahrenen Koalas hin und werden wieder aufgepäppelt und wieder ausgewildert.

Koalas sind echt süße Dinger, ganz weiches Fell und irgendwie schauen sie unecht aus. Richtig viel Action machen sie auch nicht, 20 Stunden schlafen, 4 Stunden essen am Tag.

Melanie hätte am liebsten eins mitgenommen…

Aber damit nicht genug Wildlife. Nach dem Hospital sind wir dann noch zu einem nahe gelegenen Wildlifepark gefahren. So, wer kann von sich behaupten, dass ihm Kängeruh aus der Hand gefressen haben? Wir können!

Zwei Tage später geht es weiter nach Byron Bay. Byron Bay ist eine junge Surfer Stadt. Alle sind entspannt, relaxet es ist warm (Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 32 Grad) und gehen Wellenreiten. Als Melanie erfuhr, dass man auch hier Delphine sehen kann war natürlich kein halten mehr. Der beste Weg ganz Nah an Delphine zu kommen sei mit einem Kajak. Also für den nächsten Tag morgens eine Kajak Tour gebucht. 9 Uhr morgens stehen wir mit 16 Anderen am Strand und sind uns nicht ganz sicher ob wir bei den Wellen und der Brandung wirklich Kajak fahren wollen. Vorallem weil irgend wie noch keiner so richtig Kajak gefahren ist in seinem Leben. Doch unsere beiden Tourführer waren frohen Mutes und so ging es rein ins Kajak und rauf aufs Meer.

Ja ganz so leicht war es dann doch nicht. Nachdem das erste Team mit Hilfe eines Guides vom Strand über die ersten Brecher aufs etwas „ruhigere“ Meer gekommen ist sollten Mel und Ich es alleine versuchen. Wie muss man sich das jetzt vorstellen. Also diese See Kajaks sehen aus wie lange Surfbretter mit einer Andeutung von Sitzfläche drauf. Also ihr hört schon, nicht grade das was man sich als Landratte aussuchen würde um durch die Wellen zu brechen. Aber was soll’s bezahlt war es, Mel kann gut schwimmen, ich setzt meine ganze Hoffnung in meine Schwimmweste und los ging. Wir sitzen im/auf dem Kajak und unser Guide wartet einen guten Moment zwischen den Wellen ab um uns loszuschicken. Und dann ging es los. Wir paddelten so gut es ging, um über die Wellen zu kommen bevor sie brechen. Das hat bei den ersten beiden Wellen auch ganz gut geklappt, die dritte sollte uns aber zum Verhängnis werden. Diese entschied sich anders als die anderen nicht hinter uns sondern vor uns zu brechen. Irgendwie ein sehr komisches Gefühl wenn man eine gut 1 Meter hohe Welle genau vor einem bricht und im nächsten Moment man weder im Kanu sitzt noch so genau weiß wann der Schleudergang aufhört. Aber keine Zeit zum Nachdenken, die nächste Welle kommt bestimmt und bis dahin mussten wir das Kanu umdrehen und wieder im Boot sitzen. Garnicht so einfach, ohne festen Boden unter den Füssen, dafür aber mit Salzwasser in den Augen.

Lange Rede, kurze Sekunden wir haben es geschafft und waren dann nach gut 20 Minuten mit allen Booten draußen auf dem Meer. Gute 800 Meter vom Strand entfernt. Ja und da sind wir dann auch rumgepaddelt, mal hier hin, mal da hin, immer dem Guide nach. Wer jetzt denkt das draußen auf dem Meer die Wellen nicht mehr so hoch sind täuscht. Der einzige Unterschied und Vorteil ist, dass sie nicht mehr brechen. Dennoch sind die Wellen hier gut 3 Meter hoch, ein sehr komisches Gefühl. Nach 1 1/2 Stunden haben wir dann auch endlich Delphine gefunden, diese sind auch ganz nah am Kanu vorbei geschwommen, schaut schon nett aus…

Am Mittag haben Zwasy und ich dann noch eine Schnorchel Tour gemacht. Mit dem Schnellboot ging es raus aufs Meer zu einem Riff in dem es große Schildkröten und Haie gibt. Wir haben nach einigem Suchen auch eine Schildkröte gefunden und konnten sie sogar „streicheln“. Zwei Haie sind auch unter uns her geschwommen. Schauen geil aus und ist ein prickelndes Gefühl. Gut 2-3 Meter lang und ca 4 Meter unter uns geschwommen. Liebe Eltern jetzt keine Angst bekommen, es handelt sich hier um eine sehr friedliche Sorte.

So jetzt hab ich schon so viel geschrieben das Ende wird kurz. Melanie und ich sind zur Zeit in Brisbane und genießen ein Doppelzimmer mit Klimaanlage. Draußen sind es geschätzte 35 Grad im Schatten und wir versuchen unsere Touren auf den Abend zu verlegen.

Zwasy haben wir in Noosa (nördlich von Brisbane) rausgeschmissen. Der Gute macht von da Australien unsicher.

Wir zwei fliegen am Mittwoch Mittag von Brisbane nach Sydney und am Mittwoch Abend dann über Dubai und Hamburg nach Berlin zurück. Am 8 März sollten wir, wenn alles klappt wie wir uns das vorgestellt haben wieder in Berlin sein.

Alle Bilder gibt’s wie immer in der Gallery

Liebe Grüße,

Christian

Queen Mary 2 und Queen Elizabeth 2 zusammen in Sydney

22. Februar 2007 um 23:39 von Christian

So,

mal wieder was von uns. Das Highlight der letzten Tage: “Queen Mary 2” und “Queen Elizabeth 2” zusammen im Hafen von Sydney.

Wie wir uns haben sagen lassen, ist es wohl außerordentlich selten das diese beiden Schiffe zusammen in einem Hafen liegen. Was wir und ca. 200.000 andere Leute uns anschauen wollte.


Am Abend gab es dann noch zu Ehren der beiden Schiffe ein schönes Feuerwerk. Nach dem Feuerwerk haben wir dann genau wie alle anderen versucht nach Hause zu kommen. Unser Backpacker ist in fussläufiger Entfernung das Problem war nur ein Zaun. Dieser umschliest das Gelände von dem wir und alle anderen uns das Spektakel angeschaut haben. Dessen Tore werden um 22Uhr geschlossen.


Nun war es fast 23Uhr, und der Pflichterfüllte Fördner hatte zugeschlossen. Erst sind wir wie alle Anderen in Richtung Stadt gelaufen, in der Hoffnung das man so schlau war und wenigstens da ein Tor offen gelassen hatte. Dem war aber nicht der Fall. Also mussten wir über den Zaun klettern. Für Zwasy und mich kein großes Problem. Melanie die ein Kleit an hatte zog aber die männlichen Blicke auf sich.

Wie immer sind alle Bilder in der Galerie zu finden…

Morgen geht es auf den Weg nach Brissi. 1.000km mal schauen wann wir das nächste Internet finden!

Bis dahin,

Christian

Die ersten Bilder aus Sydney

20. Februar 2007 um 10:39 von Christian

So,

nun sind auch die ersten Bilder aus Sydney online. Leider macht das Internet hier im Backpacker die Sache etwas komplizierter, daher gibts immer nur eine begrenzte Auswahl an Bilder.

Hier gehts zu den Bilder…

Aber wir laden zum großen Fotoabend ein, wenn wir wieder da sind. Versprochen!

Christian

Wir sind in Sydney

18. Februar 2007 um 10:48 von Christian

Hallo ihr da hinten,

Wir sind heile in Sydney, Australien angekommen. Hier haben wir uns mit Christian (Zwasy), dem kleinen Bruder von Melanie getroffen (der reisst hier nen ganzes Jahr oder noch länger durch die Gegend) und werden zusammen mit ihm die nächsten 3 Wochen die Gegend unsicher machen.

Wer mal schauen will, in Google-Earth findet man unseren Backpacker auf 33°52′20.68″S und 151°13′23.31″E .

Zum Wetter ist zu sagen, es ist warm. Richtig warm. Zwasy ist die Hitze schon etwas mehr gewöhnt, Melanie wird braun, ich übe mich im Schattenparken.

Gestern sind wir erst mal nur durch Sydney gelaufen und haben uns die Oper von außen angeschaut.

Abends haben wir dann auf der Dachterrasse unseres Backpackers gesessen, Känguru Steak gegrillt und den Sonnenuntergang der Skyline von Sydney genossen.

Ganz viele und schöne Bilder haben wir auch gemacht, aber hier im Backpacker ist das Internet nicht so richtig toll, sprich Fotos gibt’s später oder so.

Also Leute, wir gehen gleich an den Strand oder so, bis zum nächsten mal

Christian

Tongariro Crossing…

14. Februar 2007 um 12:36 von melanie

Auf zum letzten kleinen Trip in Neuseeland. Unser Ziel war der Tongariro Nationalpark ungefähr 300 km südlich von Auckland. Am Sonntag früh gegen 9.00 Uhr haben wir uns auf den Weg gemacht und sind erst einmal in unserer Backpacker nach Owhango gefahren.

Dor angekommen haben wir erfahren, dass an diesem Tag wahrscheinlich noch ein weiterer Gast erwartet wird und sonst keiner. Am gleichen Nachmittag haben wir uns noch im Whakapapa Village Visitor Center über die Wetterlage des folgenden Tages informiert und beschlossen den Tongariro Crossing Track zu wagen. Dieser ‚Wanderweg’ ist 17 Kilometer lang und gehört zu den schönsten ein Tages Wanderungen Neuseelands. Dabei besteigt man ein Berg im Nationalpark (1900 Meter hoch) und kann sich eine Vulkan Krater Seen von ganz nah ansehen. Es wird jedoch immer ausdrücklich vor dem Schwierigkeitsgrad gewarnt und um korrekte Ausrüstung gebeten.

Nach dem Besuch der Touristeninformation dann noch schnell in den Supermarkt und für unser geplantes abendliches BBQ und den folgenden Tag (Marschverpflegung) eingekauft.

Das Backpacker hatten wir wirklich für uns alleine, der erwartete Gast kam nicht mehr. Das ist uns vorher auch noch nie passiert. Aber irgendwie schon schön, große Terrasse, Garten, Wohnzimmer, Küche…. Keiner der stört. Also nettes ruhiges BBQ und einen ruhigen Abend irgendwo in einem sehr sehr kleinen Dorf in Neuseeland.

Montag früh um 5.45 Uhr klingelte dann der Wecker, um 6.30 Uhr haben wir das Backpacker verlassen und sind zum Treffpunkt für den Tongariro Crossing Transport gefahren. Dieser fuhr um 7.00 Uhr ab und brachte uns zum Ausgangs punkt des Weges. Dort war echt ne Menge los, diese ganzen Busse und Menschen und alle wollten es wagen. Los ging es mit einem etwa halbstündigen Weg sehr eben und gut ausgebaut bis zum Fuß des Berges.

Und danach ging es auch schon los, rauf auf den Berg, 800 Meter Höhenunterschied überwinden.

Dieser Weg war alles andere als gut ausgebaut über Lavagesteinsbrocken ging es ziemlich steil nach oben. Nach circa 90 Minuten eine kleine Verschnaufpause. Wir mussten einen Krater durchqueren. Dieser Weg war wieder schön eben. Aber der nächste Anstieg lies nicht lange auf sich warten, führte jedoch schon zum höchsten Punkt der Wanderung. Es war echt nicht leicht, dieser Weg da rauf, leider hatten wir auch wieder etwas Pech mit dem Wetter, die ganze Zeit bewölkt und in den Höhen läuft man schon in den Wolken. Oben angekommen wurde es dann schon ganz schön kalt und windig.

Glücklicher weise klarte es für einige Minuten auf und wir konnten die Kraterseen erkennen und Fotografieren, selbst bei diesem Wetter leuchten sie in einem Blau Grün, echt schön. Da es dort oben ziemlich feucht, kalt und windig war, haben wir nicht lange Pause gemacht und uns auf den Weg gemacht, den Berg wieder runter. Das erste Stück ging sehr steil nach unten und man musste aufpassen das Gleichgewicht zu halten, nicht auszurutschen, danach wurde es besser, die Wege waren zum Teil ausgebaut zum Teil gut ausgebaut. Angeblich soll man einen super Ausblick auf den Lake Taupo und die umliegenden Berge haben wenn man den Abstieg bewältigt. Bei den 20 Metern sichtweite waren diese für uns jedoch nicht zu erkennen. Die letzten zwei Stunden der Wanderung waren echt anstrengend, das Wetter schlecht, die Lust lies nach, den Ausblick konnten man nicht genießen, die Füße wurden schwer und der Weg wollte einfach nicht enden.

Nach ziemlich genau sieben Stunden haben wir dann das Ziel erreicht und sind mit dem Bus um 15.00 Uhr wieder zurück zum Ausgangspunkt gebracht worden.

Alles in allem eine sehr schöne Wanderung, das Wetter hätte besser sein können, zu viel Sonne ist auch schlecht, die Sonnenbrandgefahr in 1900 Meter Höhe ist doch schon extrem, aber eine bessere Sicht hätten wir uns gewünscht Beeindruckend waren die vielen Rentner, welche die Tour gemacht haben. Echt super und meine Hochachtung, den ich fand den weg teilweise schon beschwerlich und anstrengend.

Viel gemacht haben wir an diesem Tag nicht mehr, essen, rum liegen und schlafen, zu mehr waren wir nicht in der Lage und der Muskelkater ist nicht zu verachten.

Am Dienstag dann der Rückweg nach Auckland und ein kurzer Stop im Agrodome in Rotorua. Christians Wunsch war es einmal Bodyflying auszuprobieren. Schwer zu beschreiben. Hoffe ich schreib das nicht falsch, aber man bekommt so einen extra Anzug an, wo ein großes Loch unter den Armen drin ist und legt sich auf ein großes Trampolin mit Loch, abgedeckt mit einem Netz, in der Mitte unter dem Loch gibt es Turbinen, die Erzeugen dann ganz viel Luft und man fliegt mit dieser Luft nach oben.

Schon etwas höher


Das sieht so witzig aus, aber auf keinen Fall entspannt und schon gar nicht als würde es den Leuten Spaß machen. Die Haut vor allem im Gesicht wird so nach oben gezogen und die Menschen grinsen die ganze Zeit, und es scheint vor allem echt nicht einfach zu sein, das Gleichgewicht zu halten. Habe Christian dabei fotografiert und gefilmt. Ich denke das Video kommt später noch, die Fotos von dem Wochenende solltet ihr euch aber unbedingt ansehen. Galarie

Wir haben nun noch ganze zwei Tage hier in Auckland. Sind also allmählich in den Abreisevorbereitungen. Am Freitag gegen 17 Uhr verlassen wir Neuseeland und landen 3 Stunden später in Sydney. Vorher haben wir am Donnerstag noch ein kleines Farwell Bowling mit Freunden und Kollegen!

Also bis bald bestimmt aus Sydney….

Mel & Chris

Bay of Island

10. Februar 2007 um 9:41 von melanie

Wir haben noch 6 Tage hier in Neuseeland und gestern unseren letzten Arbeitstag gehabt. Das war schon merkwürdig. Irgendwie gehörte ich da ja schon zum Team oder habe mich auf jeden Fall so gefüllt. Na ja da mein Diplomarbeitsthema nun ein Projekt für die Firma hier ist, bleibt man auf jeden Fall erstmal in Kontakt.

Letztes Wochenende waren wir in der Bay Of Island und wollten mit Delphinen schwimmen. Schon am Samstag nahm man uns im Backpacker so ziemlich jede Hoffnung. Die Delphine lassen sich dieses Jahr nicht so richtig sehen, so ist die Chance mit Ihnen zu schwimmen sehr gering.

Was soll’s, die Tour war gebucht, also Sonntag früh um 8.00 Uhr rauf auf das Schiff. Wir hatten die Ultimative Bay Of Island Tour gebucht, dass heiß vormittags die Delphine und nachmittags ein bisschen Bay Of Island cruisen und raus zum „Hole in the Rock“, das ist ein großer Felsen mitten im Ozean mit einem großen Loch, wo man mit dem Schiff durchfahren kann. Aber zurück zu Vormittag… Wir sind also um 8.00 Uhr losgefahren und haben anschließend 3 Stunden vergeblich nach Delphinen gesucht. Hoffnung haben wir schon aufgegeben als unserer Captain Phil einen Anruf von einem anderen Boot erhielt. Also nichts wie hin und tatsächlich tummelten sich vor einer Insel so viele Delphine, es war unglaublich schön.

Die Delphine schwammen um die Boote herum und hatten sichtlich Spaß daran Aufmerksamkeit zu bekommen „Leider“ hatte eines der Delphine ein junges dabei, was für uns bedeutete, dass wir nicht mit ihnen schwimmen konnten, es war ohnehin schon zu spät. Eigentlich sollte unser Boot uns dann auf einer Insel absetzten, wo wir 2 bis 3 Stunden Aufenthalt haben und dann die Tour weiter mit einem anderen Boot fortsetzen.

Da wir aber so spät dran waren, haben wir das Boot mitten auf dem Wasser getauscht und sind umgestiegen. Mit diesem Boot sind wir dann auf die Insel gefahren, haben dort zu Mittag gegessen – das erste Mal das wir Fish und Chips probiert haben. Hier haben wir auch noch an einer 30minütigen Unterwassertour mit einem Boot teilgenommen. Am Nachmittag dann raus zum Hole in the Rock und zurück zum Hafen nach Paihia. Aber ich muss sagen die Bay Of Island gehört nicht zu den schönsten Zielen Neuseelands, es ist ganz nett, aber es gibt dort einfach zu viele Touristen Die DELPHINE waren aber toll und ich muss unbedingt noch mal mit ihnen schwimmen.

Alle Bilder gibts wie immer in der Galarie

Und hier natürlich noch ein Video:

Und für alle die die Qualitativ hochwertigere Version wollen: Download Doplhin Movie
Vielen Dank auch für die vielen lieben Geburtstagsglückwünsche. Mein Geburtstag im Sommer hat schon was. Wir haben uns alle nett zusammengesetzt und ein kleines Sommer BBQ veranstaltet. War lecker!!!

Nun sind also unsere letzten Tage angebrochen, morgen werden wir noch mal zu einer 3 bis 4 Tages Reise aufbrechen, den Tongariro Nationalpark besuchen und dort, sofern das Wetter mitspielt, die Tageswanderung Tongariro Crossing bewältigen. Nächste Woche gibt’s bestimmt noch mal eine kurze Zusammenfassung diese Tour und den Abschiedspost aus Neuseeland. Liebe Grüsse Mel

Noch 14 Tage Neuseeland…

2. Februar 2007 um 20:51 von melanie

Hallo ihr da draussen,

unsere letzten 14 Tage Neuseeland für dieses Jahr sind angebrochen. Und ich glaube wir werden beide mit einem lachenden und einem weinenden Auge wieder nach Hause oder erstmal nach Australien fliegen. Am Wochenende machen wir noche einen kleinen Ausflug in die Bay Of Island und werden an der Ultimativen Bay Adventure Tour teilnehmen und hoffentlichen ein paar Delphine finden und mit noch mehr Glück auch mit Ihnen schwimmen. Aber mehr davon dann nächste Woche!

By the way für alle FHTW IMI’s. Hört doch mal rein in das aktuellste Chaos Radio vom CCC, ihr werdet bei Minute 66 eine bekannte Stimme hören ,-)

Viele Grüsse aus dem Sommer
Mel & Chris

Armes kleines Kiwi

27. Januar 2007 um 9:23 von Christian