Katzen würden Landrover fahren

5. Dezember 2006 um 16:29 von Christian

Jetzt weiß ich auch was das für ein komisches Geräusch beim losfahren ist…


Hare Krishna

2. Dezember 2006 um 22:30 von Christian

Moin moin,

mal wieder was von uns. Heute sind wir im Hafen gewesen und was sehen wir da? Ein Haufen bunt angezogener Leute, ein rissen großes Holz “Irgendwas” wo noch mehr bunte Leute drauf sitzen.

Lustige Leute
Lustige Leute

Eine Gruppe Hare Krishna Anhänger die einen Umzug durch die Stadt machen wollten (bzw. auch gemacht haben).

Schon sehr lustig anzuschauen. Sonst gibt es nicht viel neues. Ich war heute beim Frisör, da ich doch deutliche Ähnlichkeit mit einem Bobtail hatte und sehe nun wieder annehmbar aus.

Alle Fotos des heutigen Tages gibt es hier

Bis zum nächsten Mal,

Christian

Autos in New Zealand

27. November 2006 um 15:10 von Christian

Autos gibts’s hier, dass glaub man nicht. Nicht nur das arme Studenten mit nem V8 Landrover durch die Gegend baller. Nein es gibt auch andere die ihren sehr eigenen und speziellen Way of Drive ausleben.

Hier zwei Beispiele die ich die Tage auf der Straße gesehen habe:

und hier mal ein ganz neue Form eines Auspuffs


Ninty Mile Beach und ganz weit Norden….

24. November 2006 um 21:32 von melanie

Da die Strecke, die wir uns vorgenommen hatten, diesmal doch etwas weiter war, sind wir schon am Freitagnachmittag losgefahren. Von Auckland nach Dragaville, um unser Wochenendlager zu beziehen. Eigentlich hatten wir nach zwei unterschiedlichen Backpackern ausschaugehalten und diesmal sogar versucht vor dem Wochenende zu buchen. Die beiden Backpacker die wir für unsere erste Nacht in Betracht gezogen haben, wollten uns aber leider nicht antworten und auch lieber nicht ans Telefon gehen, also beschlossen wir beide Nächte in Dragaville / Kaihu zu bleiben. War im Nachhinein auch gar keine so schlechte Entscheidung.

Freitagabend sind wir also in der Kaihufarm angekommen und wurden sehr herzlich empfangen. Die Kaihufarm liegt in einem Tal in der Nähe des Kauri Forest. Zur Farm gehört ein Hunde, Buster, der super gerne durch den Wald rennt.

Melanie und Busta unser Führer bei den Glühwürmchen
Christian und Busta

Mit Buster als Guide kann man abends eine kleine Nachtwanderung machen. Er führt einen direkt zu einer kleinen Brücke im Wald wo es ganz viele Glühwürmchen zu bestaunen gibt. Das war wirklich Klasse, stockfinster und ohne unseren Hund wären wir verloren gewesen. Aber Buster weiß ganz genau wo er lang muss und blieb auch stehen und wartete auf uns, wenn wir irgendwo ein bisschen länger gebraucht haben als er. Um Ende der kleinen Tour, das Backpacker haben wir in der Entfernung schon wieder gesehen, musste Buster dann aber doch ins Gebüsch und Vögel oder Hasen jagen oder so. Dabei machte er merkwürdige Geräusche, so das wir erst dachten, er hätte sich irgendwie verletzt oder verhangen, aber nein, der kleine wollte nur ne Runde spielen. Wieder angekommen sind wir dann, nach einem langen Tag auch ins Bett gefallen.

Samstag früh haben wir uns dann auf den Weg zur nördlichsten begehbaren Stelle Neuseelands gemacht – Cape Reinga. Für die ersten 60 Kilometer hatten wir noch ein in Schottland lebende, mit einem Kiwi verheiratete dänische Travelerin mit, die wir von unserem zum nächsten Backpacker mitgenommen haben.

Der Weg zur Nordspitze ist eigentlich gar nicht so weit, aber in Neuseeland dauert das alles ein bisschen länger, da hier leider kein gut ausgebautes Autobahnnetz vorliegt und auch die Strassen im allgemeinen auch mehr Kurven haben als bei uns. Gegen Mittag war wir dann am Ninty Mile Beach angekommen. Der Beach ist zwar nur 64 Meilen lang, aber stört ja keinen, ist trotzdem ganz schön weit. Den Beach darf man mit dem Auto befahren, jedoch ist es Mietwagen nicht erlaubt und normalen Autos wird es nicht empfohlen, aber unser kleiner Landrover war natürlich genau richtig dafür. Wie überall hier gibt es eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 100km/h.

100km/h sind wir nie gefahren, bis 90 haben wir uns aber getraut


Außerdem muss man aufpassen wann Ebbe und Flut ist, da das befahren des Strandes während der Flut nicht empfohlen wird. Wir wussten diese Zeiten natürlich nicht… Hm schlecht vorbereitet….sind trotzdem über den Beach gefahren, aber immer mit einem wachsamen Auge auf das Wasser.

Ungefähr in der Mitte des Strandes kommt man zu einer Bucht, an der ziemlich viel geangelt wird. Das war schon komisch, man fährt da kilometerlang am Beach entlang, es begegnet einem einfach keiner und plötzlich stehen da Autos und Angler rum.

Weiter zum Cape Reinga an die nördlichste Spitze Neuseelands. Wunderschöne Ausblicke und sehr einsam alles auf dem Weg dahin. Der Weg vom Beach hinunter auf die normale Strasse war noch einmal ein wenig Abenteuerlich, da der Landrover nach dem er zu viel Wasser geschluckt hatte, komisch Geräusche von sich gab, aber zum Glück hat er sich schnell wieder erholt und auch nicht erkältet.

Pünktlich zur Ankunft am Cape Reinga klarte dann auch das Wetter auf, und wir hatten innerhalb von 1 bis 2 Stunden super Sonnenschein und konnten die super Landschaft rum um das Cape bewundern und genießen. In einer kleinen Bucht haben wir dann noch kurz Pause gemacht und den einsamen Strand genossen, bevor wir uns auf den Rückweg gemacht haben.

Auch hier haben wir dann noch mal den Beach befahren, da inzwischen die Sonne so super schien und wir uns den langen Strand noch mal mit weniger Wolken anschauen wollten.

Dabei war Christian einen Moment unaufmerksam und übersah einen kleinen Sandhügel am Strand oder sah ihn zu spät. Also hat Landi uns bewiesen das er fliegen kann. Auf dem Foto sieht man ganz deutlich, das wir mit allen vier Rändern waren. Wir sind auch wieder aufgekommen und da merkt man dann auch ganz deutlich, dass die Federung im Landrover besser sein könnte. Ja unser Auto musste schon schwer leiden.


Um 22 Uhr sind wir dann wieder heil im Backpacker angekommen und ins Bett gefallen.

Der Sonntag war weniger spektakulär, vormittags haben wir uns die großen Kauri Bäume im Kauri Forest angesehen.


Sind dann, wieder mit der dänischen Travelerin, die wir zufällig dort getroffen haben, weiter gefahren. Wir haben sie wieder in ihrem Backpacker Domizil abgesetzt und haben uns auf den Weg zur Ostküste gemacht. Sind an der Bay of Island vorbeigefahren, die sehr auf den Tourismus ausgelegt ist. Und selbst unser Reiseführer hatte dazu nur zu sagen, dass man dort tolle Bootsfahrten machen kann, wozu wir aber weder Lust noch Zeit hatten. Aber da wir schon mal in der Gegend waren, haben wir zu mindestens die berühmten Hundertwassertoiletten noch besucht und haben uns dann aufgemacht zu unserem letzten Ziel. Dem heimischen Supermarkt . Da noch den Wocheneinkauf erledigt und dann ab ins Flat! ;-)

Dieses Wochenende bleiben wir mal in Auckland. Sonntag ist ein Gruppenausflug zum Tree Adventure Park geplant, mit Kollegen von mir und Christian und unseren anderen Mitbewohnern…. Hoffen wir mal das Wetter passt! Davon gibt’s dann aber sicherlich nächste Woche lustige Fotos!

Fotos Galerie Ninty Mile Beach
Fotos Galerie Cape Reinga
Fotos Galerie Kauri Forest

Schönes Wochenende und bis bald

Mel

Schon wieder sind wir richtig spät dran, mit den Reiseberichten.

24. November 2006 um 21:12 von melanie

Fangen wir mal an vor ungefähr zwei Wochen. Am Sonntag nach dem wir im Tongariro Nationalpark waren, sind wir wieder den Thermal Explorer Highway nach Auckland zurückgefahren. An dem Highway entlang warten auf Touristen jede Menge kleinere und größere Attraktionen, wie schon vor einiger Zeit die „Crater of the Moon“. An diesem Wochenende waren wir im „Thermal Wonderland“ War ganz toll dort, allerdings schon ganz schön touristisch. Zum einen merkte man das an den Eintrittspreisen, die im Gegensatz zu anderen Naturattraktionen recht teuer waren (es gab natürlich auch keine Ermäßigung für Studenten), zum anderen waren an den Ausfahrten der Parkplätze Schilder angebracht, die die Touristen dran erinnerten auf der linken Seite zu fahren. Naja und alle anderen Besucher des Wunderlandes, waren vornehmlich Holländer, Deutsche oder Briten.
Der Park selbst war aber sehr schön, roch zwar wieder reichlich nach Schwefel, aber die Wege waren sehr schick angelegt und was die Natur da so macht ist auch sehr sehenswert.



Soviel also zum vor vor letzen Wochenende ;-)
Die Bilder habt ihr bestimmt alle schon gesehen. Ansonsten gibt’s die natürlich wie immer in der Galerie.
Fotos Galerie

Eisberge vorraus…

16. November 2006 um 8:01 von Christian

Entdeckt wurden die rund 100 Eisberge von Militärpiloten 300 km vor der Küste. Das National Institute of Water and Atmospheric Research berichtet, dass das größte Objekt ca. 120 Meter aus dem Wasser reicht und 1,8 Kilometer lang ist.
Die Brocken kommen aus der Antarktis und gehörten vermutlich einst zum Ronne-Eisschelf, vom dem sie bereits vor fünf Jahren abbrachen und sich seitdem durch den Ozean bewegten. Die Eisberge umrundeten Afrika und Australien und trieben dann nach Norden.
Ein Forscher erklärte die Tatsache, dass das Eis so weit gekommen sei ohne zu schmelzen, als selten aber natürlich. Auf die Klimaerwärmung ist dieses Phänomen nicht zurückzuführen, da sich regelmäßig Eisbrocken von der Antarktis lösen und wegtreiben.
Quelle: www.spiegel.de

Bilder gibt es hier

Und wer immer noch mehr lesen will findet hier noch mehr: www.google.de

Und wir dachten es ist Sommer ;-)

Hiking im Tongariro Nationalpark

14. November 2006 um 12:53 von Christian

Am Samstag ging es zum Tongariro Nationalpark. Der Nationalpark liegt Südlich vom Lake Toupo, sprich gut 4 1/2 Stunden zu fahren.


Angekommen wurden wir mit herrlichen Bildern belohnt.


Leider war das Wetter nicht ganz so gut, die Wettervorhersage am Info-Point des Nationalparks sagte was von Sprühregen, 15 Grad und 75km/h Wind. Über 2.000Meter auch Schnee.

Da wir weder für hochalpine Wanderrungen noch stürmische Bedingungen ausgerüstet waren, entschieden wir uns für die „kleine“ 7km und 3 1/2 Stunden Tour durch den Park. Bei dieser Tour kommt man an 2 kleinen und einem 60Meter Wasserfall vorbei. Da sich Wasserfälle ja mehr und mehr als eine Leidenschaft von uns herausstellen gingen wir frohen Mutes los.

Etwas verwundert waren wir über die Leute die uns entgegen kamen. Diese konnte man grob in zwei Gruppen aufteilen. Strand- und Hochalpin-Touristen. Auffällig auch das die besser ausgestatteten und wohl optisch auch besser trainierten deutlich geschaffter aussahen. Die Lösung dieses Rätsels konnten wir aber schnell finden. Der Weg auf dem wir uns befanden sollte sich nach kurzer Zeit gabeln. Einer der Wege führte dann weiter auf den Berg rauf. Geschätzte 3-5 Stunden sagte das Schild, kommt ganz drauf an wie das Wetter ist!


Wir entschieden uns auf Grund des nicht grade sehr freundlich ausschauenden Wetters gegen eine Gipfelerstürmung und wählten unseren Wasserfall Rundweg. Die große Runde wollen wir aber auch noch machen wenn das Wetter etwas konstanter ist.

So liefen wir durch Wald und durch Steppe und fanden die ersten beiden kleineren Wasserfälle. Als wir auf einer Hochebenen angekommen sind, musste ich doch unbedingt den ausgewiesenen Weg verlassen um auf einen Graßvorsprung zu klettern. Man konnte nämlich vom weg aus nicht über das ganze Tal schauen, und diesen Anblick wollte ich mir doch nicht entgehen lassen. Tja, leider war der Boden doch nicht so stabil wie ich dachte. Das Ergebnis könnt ihr nun hier betrachten.


Aber davon haben wir uns natürlich nicht aufhalten lassen. Also weiter zum großem Wasserfall. Na geschätzten 30 Minuten standen wir dann am Fuße des höchsten Wasserfalls im Nationalpark. Die Fotos täuschen etwas, dass Ding ist wirklich sau hoch. Lasst euch nicht täuschen von den Kieselsteinen die da im Wasser liegen. Die haben die Größe einer Ausgewachsenen Kuh.


Über eine Treppe konnte man etwas abseits am Berg hochgehen um so den Wasserfall auch von oben Fotografieren zu können. Und hier zeigten sich wieder die Unterschiede zwischen Deutschland und Neu Seeland. Das 60 Meter hoch sind steht da nicht auf Schildern. Das wenn man zu nah an die Kante geht, runterfallen kann auch nicht. Auch kein Zaun oder Absperrung. Einfach gar nix. Hier ist es jedem selber überlassen wie weit er an die Kante geht um Fotos zu machen.

Der Rückweg führte über ein Talausläufer und nicht wie der Hinweg durch Wald. Das war zwar deutlich entspannter zu laufen weil man nicht so viel klettern muss, dennoch blies da oben der Wind uns doch gar heftig um die Ohren. Der Schnee auf dem Berg in unserem Rücken kann dies wohl bestätigen.


Glücklich und zufrieden am Auto wieder angekommen, schnell ins Auto rein und Heizung an und die kalten Knochen aufwärmen.

Auf dem Rückweg zum Backpacker musste ich dann noch einmal von der Straße rechts in den Wald abbiegen. Ich hatte auf dem Hinweg zwei Schilder gesehen. Red und Blue Pool. Die waren aber weder auf der Karten eingezeichnet, noch im Reiseführer erwähnt.

Also hinein in den Wald, gut das wir einen Geländewagen haben. Dennoch war die Reise schon nach kurzer Zeit zu Ende. Sackgasse ohne irgend was von einem Red oder Blue Pool gesehen zu haben, schade. Aber Spaß hat es gemacht.

Kurz vor dem Backpacker passierten wir ein Schild: „Achtung Wildpferde!“

So so dachte ich mir, und wir fuhren weiter. Und tatsächlich. Auf einmal rannten zwei Pferde auf die Straße. Stellten fest das sie auf der anderen Straßenseite nicht durch das Gebüsch kommen und waren nun doch auf Grund der Umstände und den Autos verwirrt.


Also erst mal stehen bleiben und hoffen das sie ihren Weg zurück finden, ohne uns zu rammen.

Sehr aufregend…

Im Backpacker dann schnell noch was zu essen gemacht, festgestellt das es mehr und mehr Deutsche hier unten werden und dann in die Haia gegangen.

Das Bett war leider nur nen Meter achtzig lang und so dachte ich, es wäre eine schlaue Idee einfach eine zweite Matratze auf die schon vorhandene zu legen so das meine Füße wenigsten über den Anschlag hinaus hängen könnten.


Im Nachhinein war das keine gute Idee…

Am nächsten Morgen spührte ich doch meinen Rücken, aber was soll? ;-)

Alle Fotos gibt es wie immer in der Fotos Galerie zu sehen.

Rauf auf den Vulkan

14. November 2006 um 12:31 von Christian

Vorletzte Woche Samstag (ihr seht wir sind ganz aktuell beim schreiben :-) )wollten wir zum Rangitoto Vulkan.

Also auf zum Hafen von Auckland und ein Fährticket gebucht. Hier auch gleich den Guide für die Vulkantour bezahlt. Dieser sollte uns auf der Insel dann empfangen.


Nach einer sehr schnellen Überfahrt fanden wir auch schnell unseren Guide. Er war auch nicht zu übersehen. Großer roter Anhänger plus entsprechenden Tracktor davor, mit dem wir auf den Vulkan herauf gefahren werden sollte. Nach dem wir in der letzten Zeit so viel zu Fuß unterwegs gewesen sind, wollten wir unsere neuen Schuhe etwas schonen. :-)

Die Fahrt rauf auf den Vulkan war sehr holperig und obwohl man gefahren wurde doch irgendwie anstrengend.
Die ganze Insel ist durch einen unterirdischen Vulkanausbruch entstanden. Sprich alles was über der Wasseroberfläche liegt ist Vulkangestein. Schaut hier und da schon fast künstlich aus. Da wirklich alles, alles alles alles aus diesem schwarzen grobporigem Stein ist.

Oben auf dem Vulkan angekommen mussten wir noch gut 900 Meter zu Fuß laufen, um dann am Kraterrand einen herrlichen Ausblick über die Insel, die umliegende Küsten und natürlich Auckland zu haben.

Wir hatten echt Glück mit dem Wetter, der angekündigte und schon in Sichtweite befindliche Regen blieb zum Glück auch erst mal nur in Sichtweite und machte keine Anstallten näher an uns zu ziehen.

Schaut euch einfach die Bilder in der Fotos Galerie an, denn Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Gruß,

Christian

Gleich geht’s wieder auf Reise

11. November 2006 um 7:05 von Christian

Guten Morgen,

gleich gehts wieder los. Wir fahren ne Runde durch Neu Seeland und schauen uns das Land an. Mel surft schon durch die Reiseführer und Plant die Route. Also hoffen wir das wir euch nächste Woche wieder viele schöne Bilder zeigen können.

Hier sind noch zwei Videos vom letzten Wochenende. Wer sie lieber in groß haben möchte, einfach auf die Links klicken. Sind Quicktimes, also bitte den neusten Quicktime-Player vorher runterlanden, sonst habt ihr nur Ton aber kein Bild. Also Sound an und Träumen.

Driving on the Beach (8,5MB) | Hochseilgarten (18MB)

Hier in kleine bei Google-Video:

Viel Spaß beim gucken,

Christian

Besser spaet als nie…..

3. November 2006 um 15:57 von melanie

Reiche ich in Kurzform den Bericht vom letzten Wochende nach. Am Samstag frueh erwachten wir, weil es so hell war. Ja und tatsaechlich da war die Sonne. Ich wollte zur ‘German Bakery’ und mein romantischer Freund :-) schlug vor das Fruehstueck dann an den Strand zu verlegen. Oh war das schoen. Anschleissend sind wir dann an die Westkueste gefahren und wollten uns dort mal ein bisschen umgucken. Wir haben einen Tree Adventure Parkl gefunden, der super interessant aussah. Leider hatten wir nicht genug Bargeld dabei, und Visa nehmen die da mitten im Wald nicht. Also werden wir das dieses Wochenende einfach nochmal probieren. It seems to be very funny.

Der Strand an der Westkueste ist ganz Schwarz und der weisse Sand dazwischen schimmert dann ganz Gold. Das Stroemung und Wellen waren da schon ganz schoen stark und es tummelten sich jede Menge Glider. Ausserdem darf man dort mit Gelaendewagen den Strand rauf und runter fahren. Das hat Christian dann natuerlich auch gemacht.

Abends war dann noch unsere kleine Grillpart in unserem Garten. Und eigentlich hoert das Wochenende da schon auf, da der Sonntag verregnet began und verregnet endete. Wir haben auch nicht weltbewegendes getan.

Dafuer kommt der Sommer jetzt, hat schon seit zwei Tagen nicht mehr geregnet. Und das Wetter am Wochenende soll ziemlich sommerlich werden. Ich hoffe in Deutschland friert ihr nicht so. Immer dran denken, Muetze, Schal und Handschuhe nicht vergessen.